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1022
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Bischof Bernward von Hildesheim gründet das Kloster St. Michael in Hildesheim und stattet es mit großen Gütern aus. In der Urkunde vom 3.11.1022 nimmt Kaiser Heinrich II. das Kloster in seinen Schutz. Die Kirche von Lesse wird in der Urkunde aufgeführt. Erste urkundliche Erwähnung von Lesse.
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um 1200
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Bau der Kirche in Lesse aus Natursteinen, älteste Bauteile sind noch im unteren Teil des Turmes erhalten.
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1235
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Auf dem Mainzer Reichstag wird ein neues Reichsfürstentum, das Herzogtum Braunschweig-Lüneburg, gebildet, das sich zu einem fast geschlossenen Herrschaftsgebiet von der Elbe bis zur Weser ausweitet, nur durch das dazwischen gelagerte Hochstift Hildesheim in seinem Gebietszusammenhang unterbrochen. Burgen werden Stützpunkte im Kampf, Stätten der Zuflucht und darüberhinaus als Sitz der Ämter Mittelpunkte der Verwaltung und der Rechtspflege. Die Burg Lichtenberg wird 1235 Sitz des herzoglichen Vogtes. Lesse gehört zur Vogtei Lichtenberg.
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1492
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Die Braunschweiger überfallen Lesse und äschern den Ort völlig ein.
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1493
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Schlacht bei Bleckenstedt, Niederlage des Herzogs gegen die Stadt Braunschweig. Lesse wird durch Hildesheimer Soldaten überfallen, ausgeplündert und niedergebrannt.
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1519 - 1523
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Hildesheimer Stiftsfehde, die sich zu einem niedersächsischen Krieg ausweitet. Das Dorf Lesse geht 1519 wie viele andere Dörfer in Flammen auf. Der größte Teil des Bistums Hildesheim, das ”Große Stift”, wird vom Braunschweiger Herzog erobert.
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1529
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Die ”Schwarze Pest” rafft viele Einwohner von Lesse hin. 1597 und 1598 tritt die Pest erneut auf.
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1539
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Nach dem Erbhofregister des Amtes Lichtenberg werden in Lesse 94 Mann gezählt.
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1548
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Nach der Grenzbeschreibung im Erbhofregister des Hauses Lichtenberg, anno 1548, ist das Dorf Nienstedt bereits wüst. Wüste Höfe nebst Hufen in Nienstedt gehören zu Höfen in Lesse, Reppner und Barbecke.
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1602
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Am 18. Juni wird Lesse von Braunschweigern geplündert, der Ort wird zerstört.
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1614
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In Nienstedt wird zum letzten Mal der Markt abgehalten, der danach nach Lichtenberg verlegt wird.
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1628
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In Folge der Auseinandersetzungen während des ”Dreißigjährigen Krieges” wird Lesse niedergebrannt.
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1746 - 1780
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Generallandesvermessung mit zuverlässigen Feldrissen, sowie Dorf-, Feld- und Wiesenbeschreibungen. Lesse und Nienstedt werden 1750 vermessen.
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1753
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In Lesse werden 92 Feuerstellen gezählt.
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1757
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Auf dem heutigen Grundstück Stobenstr. 13 wird ein Badehaus errichtet.
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1762
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In Lesse brennen 3 Höfe ab. Schaperstr. 6 und 8 und Lütge Str. 29.
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1771
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Von einem erneuten Brand werden die Höhe Schaperstr. 6 und 8 und Lütge Str. 25a und 29 wieder betroffen.
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1774
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Lesse hat 900 Einwohner.
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1789
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Der braunschweigische Herzog Karl I. verheuert an Großbritannien 5509 angeworbene Soldaten seines Landes, die am Unabhängigkeitskrieg in Amerika teilnehmen. Nach einem Verzeichnis kommen 2909 Männer nicht zurück, darunter 12 Soldaten aus Lesse.
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1796-1799
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Die baufällig gewordene Kirche in Lesse wird neu erbaut und gleichzeitig vergrößert.
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1797
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In Nienstedt wird das letzte ”Haus von Nienstedt” errichtet, das 1868 nach Lesse umgesetzt wird.
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1802
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Lesse hat 1230 Einwohner.
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1805
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Nach der Säkularisation wird der Herzog von Braunschweig Patron der Lesser Kirche.
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1807
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Napoleon bildet das Königreich Westfalen, das mit der Hauptstadt Kassel seinem Bruder Jerome unterstellt wird. Das neutrale Herzogtum Braunschweig wird dem Königreich einverleibt und gehört zum Okerdepartment mit dem Präfektursitz in Braunschweig. Lesse wird Canton mit 2 Munizipalitäten, Canton-Maire ist der Herr von Cramm, Lesse.
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1809
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In Lesse wird der neue Friedhof angelegt.
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1815
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Durch einen Brand werden in Lesse die Häuser Auf dem Berge 7, Auf dem Berge 9, Auf dem Berge 11, zerstört.
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1832
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Unter Herzog Wilhelm wird das Herzogtum Braunschweig durch die ”neue Landschaftsordnung” (Staatsgrundgesetz) zum konstitutionellen deutschen Staat. Zur Wahrung von Landesverwaltung und Politei werden neue Mittelinstanzen gegründet. Lesse gehört zum Amt Salder und zur Kreisdirektion Wolfenbüttel.
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1839
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Gründung der Lesser Materialwarenhandlung J.H. Kramer. Unter dem Inhaber Wilhelm Seggelke hat das Kaufhaus bis 1983 bestanden.
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1853
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General- und Special-Separation. Die Vermessung der Lesser Feldmark ist von großer Bedeutung für die Entwicklung der Landwirtschaft.
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1866
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Der Männergesangverein Lesse wird gegründet. Der Verein hat bis 1939 bestanden.
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1867
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01.10.: Lesse erhält eine Postexpedition. Eine Postkutsche fährt täglich nach Wolfenbüttel und zurück. Davor gehörte Lesse zu den Bestellbezirken von Immendorf und Salder.
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1868
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Die Kirche von Lesse wird im Innern restauriert, der Turm wird umgestaltet und erhält eine Kirchturmspitze.
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1870 - 1871
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Neubau des Schulhauses nördlich der Kirche.
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1870 - 1871
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Deutsch-französischer Krieg. 20 Männer aus Lesse werden eingezogen und nehmen am Krieg teil. Die Namen der Kriegsteilnehmer sind auf der Tafel am Ehrenmal (Bereler Str., neben dem Bauplatz) festgehalten.
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1872
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Der Arbeiterverein wird gegründet.
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1874
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Die Freiwillige Feuerwehr wird gegründet.
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1877
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Der Theaterverein ”Eintracht” zu Lesse wird gegründet. Der Verein bestand bis 1937.
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1878
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01.12.: Lesse wird an das Telegraphen-Netz angeschlossen.
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1890
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Der Schützenbund wird gegründet.
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1897
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Der Turnverein Lesse wird gegründet. Der Verein wird 1945 als TSV Lesse neu eingetragen.
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1897
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Gründung der ”Lesser Spar- und Darlehnskasse” e.G.m.b.H., später Volksbank Lesse.
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1897
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Der Männergesangverein ”Germania” wird gegründet.
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1900
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In Lesse werden 1126 Einwohner und 199 Wohngebäude gezählt.
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1901
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Der Bergmannsverein ”Sophienglück” wird gegründet.
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1908
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22.08.: Lesse wird an die elektrische Stromversorgung des Elektrizitätswerkes in Söhlde angeschlossen.
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1914 - 1918
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Der 1. Weltkrieg. Unter den Kriegsteilnehmern aus Lesse werden 40 Tote gezählt.
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1920
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Der Gesellschaftsclub ”Immergrün” wird gegründet.
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1923
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Die Reichsbund-Ortsgruppe Lesse wird gegründet.
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1939 - 1945
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Der 2. Weltkrieg. Am 10.04.1945 wird Lesse von den Amerikanern kampflos besetzt. Die Lesser Bevölkerung beklagt ....Kriegstote und .... Vermißte.
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1942
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31.03.: Gründung der Stadt Watenstedt-Salzgitter. Lesse wird Ortsteil der neuen Stadt
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1945
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Der TSV Lesse wird gegründet.
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1946
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Der Kultur- und Jugendbund wird gegründet.
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1946
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20.01.: Lesse hat durch die vielen Flüchtlinge aus den Ostgebieten 2048 Einwohner. Die Zahl klettert noch im Laufe des Jahres auf 2222 Einwohner.
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1949
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Der Landfrauenverein wird gegründet.
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1951
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24.01.: Die Großstadt Watenstedt-Salzgitter erhält den Namen ”Stadt Salzgitter”. Lesse wird ”Stadtteil Salzgitter-Lesse”.
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1951 - 1952
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Errichtung des neuen Schulgebäudes am Barbecker Weg, das im August 1952 bezogen wird.
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1952
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Bau der Wasserleitung.
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1957
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Neubau der Friedhofskapelle.
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1957
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Die Kirche wird im Innern neu gestaltet.
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1958
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Der Sportplatz am Barbecker Weg wird eingeweiht.
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1959
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Scheune und Stallgebäude des Hofes von Hermann Iser, Lütge Str. 33, brennen ab.
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1964
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Die Sporthalle wird erbaut.
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1970
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Der Brieftaubenzuchtverein ”Heiße Feder” wird gegründet.
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1972
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Die Freiwillige Feuerwehr erhält ein neues Gerätehaus.
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ab 1975
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In mehreren Bauabschnitten wird die öffentliche Kanalisation für Schmutz und Regenwasser verlegt.
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1975
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Neubau des Kindergartens.
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1982
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Die Erdverkabelung der elektrischen Leitungen wird durchgeführt. Die Freileitungen werden entfernt.
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1982
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05. und. 06.06.: Gemeindefest ”Rund um die Kirche”
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1983
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Lesse hat 1269 Einwohner.
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1984
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Lesse erhält Erdgasleitungen.
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